Die Ausbildung folgt einem klar strukturierten und bewährten Ablauf. Nach der Anmeldung erfolgt die Schulung als offene Veranstaltung oder als Inhouse-Seminar.
Im theoretischen Teil werden unter anderem rechtliche Grundlagen, Aufbau und Funktion von Flurförderzeugen, Unfallursachen sowie Verkehrs- und Sicherheitsregeln vermittelt. Der praktische Teil umfasst Fahrübungen, Lastenhandhabung, Stapeltechniken und das sichere Verhalten in typischen Betriebssituationen.
Nach erfolgreicher theoretischer und praktischer Prüfung erhalten die Teilnehmenden einen entsprechenden Nachweis, der als Grundlage für die innerbetriebliche Beauftragung dient. Die Inhalte sind praxisnah und unmittelbar im Arbeitsalltag umsetzbar.
Für wen ist die Ausbildung zum Fahrer für Flurförderzeuge besonders relevant?
Flurförderzeuge sind leistungsstarke Arbeitsmittel, die bei falscher Bedienung erhebliche Gefahren bergen. Kollisionen, Umstürze, Quetschungen oder das Herabfallen von Lasten führen regelmäßig zu schweren Unfällen.
Die Ausbildung ist besonders relevant, weil sie:
✅ gesetzlich vorgeschrieben ist (DGUV Vorschrift 68)
✅ Unfälle und Sachschäden deutlich reduziert
✅ Mitarbeitende für Gefahren sensibilisiert
✅ und Unternehmen vor Haftungs- und Versicherungsrisiken schützt.
Nur ausgebildete und beauftragte Fahrer dürfen Flurförderzeuge führen. Eine qualifizierte Ausbildung stellt sicher, dass Fahrzeuge sicher bedient, Lasten korrekt aufgenommen und Gefahrensituationen rechtzeitig erkannt werden. Damit ist sie ein zentraler Baustein moderner Arbeitssicherheit.