Die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger folgt einem klar definierten und bewährten Ablauf. Nach der Anmeldung stimmen wir den Schulungstermin individuell mit Ihrem Unternehmen ab – entweder als offene Schulung oder als Inhouse-Seminar.
Im theoretischen Teil werden unter anderem rechtliche Grundlagen, Atemschutztechnik, Einsatzgrenzen sowie gesundheitliche Anforderungen vermittelt. Anschließend folgt der praxisorientierte Teil mit Anlegen, Tragen und Benutzen von Atemschutzgeräten sowie Belastungsübungen.
Alle Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss eine entsprechende Teilnahmebescheinigung zur internen Dokumentation.
Unsere Prozesse sind so gestaltet, dass sie sich problemlos in den Arbeitsalltag von Betrieben integrieren lassen – effizient, planbar und transparent.
Für wen ist die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger besonders relevant?
✅ Industrie- und Produktionsbetriebe: Mitarbeitende, die mit Gefahrstoffen, Gasen oder Dämpfen arbeiten.
✅ Handwerksbetriebe: Zum Beispiel im Bereich Schweißtechnik, Oberflächenbehandlung oder Entsorgung.
✅ Feuerwehren und Einsatzkräfte: Für Einsätze bei Bränden, Unfällen oder Gefahrstoffaustritten.
✅ Kommunale Einrichtungen und Versorger: Etwa in Kläranlagen, Schächten oder geschlossenen Räumen.